Osteodensitometrie (Knochendichtemessung)
Diagnostik von Osteoporose und Knochengesundheit
Die Osteodensitometrie dient der Bestimmung der Knochendichte und ist die wichtigste Methode zur Früherkennung und Verlaufskontrolle von Osteoporose.
Sie können zur Untersuchung überwiesen werden oder diese als Vorsorgeleistung in Anspruch nehmen. Wir begleiten Sie fachärztlich und individuell – abgestimmt auf Ihre persönliche Risikosituation.
Bedeutung der Knochendichtemessung
Mit zunehmendem Alter nimmt die Knochendichte ab. Bleibt dies unentdeckt, steigt das Risiko für Knochenbrüche – oft schon bei geringer Belastung.
Die frühzeitige Diagnose ermöglicht eine gezielte Therapie und kann Frakturen effektiv vorbeugen.
Häufige Ursachen & Risikofaktoren
Altersbedingter Knochenabbau
Hormonelle Veränderungen (z. B. Wechseljahre)
Bewegungsmangel
Calcium- und Vitamin-D-Mangel
Langfristige Medikamenteneinnahme (z. B. Kortison)
Familiäre Veranlagung
Leitsymptome
Osteoporose bleibt lange unbemerkt. Mögliche Hinweise sind:
Rückenschmerzen
Größenverlust im Alter
Rundrücken (Kyphose)
Knochenbrüche ohne größere Krafteinwirkung
Allgemeine Instabilität der Knochen
Mit unserem modernen 64-Zeilen-CT ermöglichen wir eine hochauflösende und zuverlässige Diagnostik der Knochendichte.
So können osteoporotische Veränderungen frühzeitig erkannt und individuell bewertet werden – als Grundlage für eine gezielte Weiterbehandlung